Wer steckt hinter der FLB – der Freien Liste Bergstraße?

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Kurz vorm Wahltermin bleiben die Städte und Gemeinden im Kreis Bergstraße nicht von den Plakaten der FLB verschont. Unter dem Namen „Freie Liste Bergstraße“ propagiert sich die bisher ausschließlich in Biblis agierende FLB als die „Neue Kraft, die Recht und Ordnung schafft.“ In einer Zeit, in der sich viele Bürger besorgt fragen, ob die Staatsmacht noch alles im Griff hat, bleibt der Lockruf der FLB natürlich nicht ungehört. Dem umworbenen Wähler wird aber bewusst verschwiegen, dass es sich beim Spitzenkandidat der FLB um den ehemaligen Vorsitzenden der Bergsträßer Republikaner handelt, der seinerzeit massiv für eine Zusammenarbeit mit der NPD geworben hatte und der in Sachsen eine dokumentierte Affinität zu den Neonazis pflegte, die ihm unter anderem den Namen „Herbergsvater der NPD“ einbrachte.

 

Gesundes Misstrauen ist auch gegenüber dem Kandidaten Franz-Josef Mack aus Grasellenbach angebracht. Als Nummer 3 auf der Liste der FLB, ist Mack auch auf einer Homepage zu finden, die für das sogenannte „Neuheidentum“ und die „ur-gallo-germanische Theosophie bzw. Real-Esoterik“ wirbt und Jesus als Hassprediger bezeichnet.

 

Um den Inhalt der Mogelpackung „Freie Liste Bergstraße“ zu erkennen, reicht es aber schon aus, einen Blick auf deren Plakate zu werfen: „Schluss mit der Willkommenskultur!“ heißt es da in fetten Lettern, mit denen die FLB sich als rechtspopulistische Trittbrettfahrer-Gruppierung entblößt, die von den aktuell berechtigten Sorgen der Bürger profitieren will, ohne selbst Lösungen anbieten zu können.

 

Was muss man sonst noch über die FLB wissen?


Vor allem dies:

Die Freien Wähler Kreis Bergstraße e.V.

haben nichts mit der FLB zu tun!

 

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