Landratskandidat Kummer trifft FREIE WÄHLER

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Auf Einladung des Landratskandidaten Kummer trafen am vergangenen Dienstag (27.01.) Kreistagsfraktion und Kreisvorstand der Freien Wähler Bergstraße in Birkenau zusammen. Auch Vertreter verschiedener Ortsverbände nahmen daran teil. Nach Vorstellung seines seitherigen Werdeganges erläuterte Gerald Kummer seine politischen Ziele. Die Anwesenden begrüßten dabei insbesondere, dass der SPD-Landratskandidat die Leistungen des jetzigen Landrats würdigte und nicht in die oftmals übliche Pauschalkritik von Vertretern des anderen politischen Lagers einstimmte.

 

Freie Wähler und Kummer waren sich darüber einig, dass das Wohl des Kreises Bergstraße ganz oben im Pflichtenheft eines jeden Landrats stehen muss. Unabhängigkeit und Überparteilichkeit sind jedoch nicht gegeben, wenn sich ein Landrat allzeit nur nach der Meinung der ihn unterstützenden Partei richten soll und keine eigene Meinung haben darf. Unisono verurteilten die Anwesenden deshalb auch die Vorgehensweise des CDU-Kreisvorsitzenden Meister mit dem derzeitigen Landrat Wilkes. „Wenn CDU-Landtagsabgeordnete ganz offensichtlich gegen die Interessen des Kreises und seiner Bürger votieren, dann ist auch das ein Zustand der nicht tragbar ist“, führte der Kreisvorsitzende Walter Öhlenschläger vor der Versammlung aus und bezweifelte, dass der anhaltende Streit in der Kreis-CDU auf Zustimmung in der Bevölkerung trifft.

 

Insbesondere bezüglich der nicht länger akzeptablen Unterfinanzierung der kommunalen Haushalte sowie der von der schwarz-grünen Landesregierung erzwungenen Erhöhung der Grundsteuern sehen Gerald Kummer und die Freien Wähler große Übereinstimmung. „Diese Politik geht ausschließlich zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger und ihrer Heimat“, führte Öhlenschläger abschließend aus. Mit einem Dank für das Gesprächsangebot sowie den zweistündigen Meinungsaustausch dankte er dem engagierten Landratskandidaten Gerald Kummer.

 

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